Primal/Simplex:

- Gelten Nichtnegativitätsbedingungen auch für Schlupfvarablen -> Ja!
- Was ist die "Besonderheit" der kanonischen Form im Gegensatz zum mathematischen Modell? -> Mathematischen Modell (Ungleichungen) -> Kanonische Form (Gleichungen)
- Ablesen einzelner Varaiblen im Ausgangstableau (Entscheidungsvariablen / Schlupfvariablen)
- Schlupfvariablen, künstliche Variablen -> Wozu sind diese da, welche Aussage haben Sie und welche Werte haben diese zu Beginn und im Verlauf des Simplexalgorithmus
- Welche Werte haben die Entscheidungsvariablen zu Beginn und im Verlauf des Simplexalgorithmus
- Was ist die Aussage von Schlupfvariablen -> z.B. Rest des nicht verbrauchten Rohstoffs
- Was ist das Ziel von künstlichen Variablen, was passiert mit Ihnen -> Aufnahme in die Basis
- Welche Werte können in der RS-Spalte auftreten? Ist eine Null möglich, und welche Aussage hat die RS-Spalte?
- Wie ist die Bedeutung, wenn zwei Zeilen den Wert Null in der RS-Spalte haben? -> Mehrdeutigkeit!
- Warum nimmt man beim Simplexalgorithmus in der Z-Zeile immer den größten Wert und nicht einen anderen, denn durch den Wert in der Z-Zeile wird z.B. nur der Gewinn/Einheit genannt aber die Menge wird nicht beachtet. -> Man tut dies, da es "einfacher" und schneller ist, als die Mitbetrachtung der Menge
- Warum nimmt man in der Q-Spalte den kleinsten Wert?
- Beschreibung von Schattenpreisen -> Ökonomischer Name: Opportunitätskosten
- Daten in den Solver eintragen (er löscht da Sachen raus) -> Nichtnegativitätsbedingungen nicht eintragen, sondern über Optionen per Checkbox auswählen (er fragt danach).
- In Welchem Bericht befinden sich die Schattenpreise -> Sensitivitäts...
Dual:

- Nötige Transformationen erklären (z.B. Nichtnormale Restriktion w' = -w) (abhängig von Aufgabenstellung)
- Sagen, dass bei einem Dual-Maximum-Problem immer <= Restriktionen sind, egal wie die Restruktionen im Primalproblem sind (abhängig von Aufgabenstellung).
- Erklären, wie sich die Formeln im Dualproblem zusammensetzen